Auskunftsgegenstand

Die Referenzauskunft muss rechtmässig und verhältnismässig sein, nach Treu und Glauben erfolgen und sich auf das zukünftige Arbeitsverhältnis beziehen.

Eine Referenzauskunft hat folgende Grundsätze zu beachten:

  • Referenzauskunft darf Arbeitszeugnis konkretisieren
  • Referenzauskunft darf Arbeitszeugnis ergänzen
  • Referenzauskunft hat den Zeugnisgrundsätzen zu genügen
    • Wahrheit
    • Klarheit
    • Vollständigkeit
    • Wohlwollen
    • Arbeitsplatzbezogenheit
  • Referenzauskunft hat die Eignung für das Arbeitsverhältnis zu betreffen (vgl. OR 328b, 1. Satz)
  • Referenzauskunft hat im Rahmen des vom DSG abgesteckten Rahmen stattzufinden (vgl. OR 328b, 2. Satz)

Drucken / Weiterempfehlen: